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Landkreis WaldshutAbfallwirtschaft
Landkreis
Waldshut

Statistik - Die Biotonne im Landkreis Waldshut in Zahlen

Statistik 2021

Einführung:01.01.2019
Haushalte mit Biotonne per 31.12.2021:28.652,75 (inkl. Müllgemeinschaften)
Anschlussgrad per 31.12.2021:45 %
Menge der Bioabfälle in 2021:rd. 8.806 t
Menge pro Einwohner in 2021:51,49 kg
Biotonnen-Leerungen in 2021 gesamt:432.085
Erzeugte Strommenge 2021:2.675.225 kWh (entspricht 892 Haushalten mit einem durchschn. Jahresstromverbrauch von 3.000 kW)
Gasertrag aus den Abfällen:130 m³ je t Bioabfall (Methangehalt 57 %)
Wärmenutzung aus den Abfällen:Reterra nutzt die Wärme zur Beheizung der Bioabfallvergärungsanlage und der übrigen Gebäude des Betriebs in Singen
Reduzierung des Hausmülls (ohne Sperrmüll und Gewerbe):gegenüber 2020 Reduzierung um 252 t
Gesamtmenge brennbarer Abfälle (inkl. Sperrmüll und Gewerbe):27.019 t
Verbrennungskosten:Zahlen liegen erst ab Juni 2022 vor
Kosten für die Bioabfallbehandlung:Zahlen liegen erst ab Juni 2022 vor

Statistik 2020

Einführung:01.01.2019
Haushalte mit Biotonne per 31.12.2020:27.559 (inkl. Müllgemeinschaften)
Anschlussgrad per 31.12.2020:42 %
Menge der Bioabfälle in 2020:rd. 8.315 t
Menge pro Einwohner in 2020:48,85 kg
Biotonnen-Leerungen in 2020 gesamt:400.494
Erzeugte Strommenge 2020:2.526.180 kWh (entspricht 842 Haushalten mit einem durchschn. Jahresstromverbrauch von 3.000 kW)
Gasertrag aus den Abfällen:130 m³ je t Bioabfall (Methangehalt 57 %)
Wärmenutzung aus den Abfällen:Reterra nutzt die Wärme zur Beheizung der Bioabfallvergärungsanlage und der übrigen Gebäude des Betriebs in Singen
Reduzierung des Hausmülls (ohne Sperrmüll und Gewerbe):keine gegenüber 2019 (coronabedingte Stagnation mit einem geringfügig höheren Müllaufkommen in diesem Bereich)
Reduzierung der Gesamtmenge brennbarer Abfälle (inkl. Sperrmüll und Gewerbe):570 t gegenüber 2019
Verbrennungskosten:3.992.000 € ohne Transportkosten
Kosten für die Bioabfallbehandlung:864.000 € ohne Transportkosten

Gesamtmengen aus der Anlage in Singen im Jahr 2020

Die Bioabfallvergärungsanlage Reterra in Singen erhält noch aus weiteren Landkreisen Biomüll.
Im Jahr 2020 wurden dort ca. 7,2 Millionen m³ Methangas produziert. Aus dieser Menge wurden in den Blockheizkraftwerken dann etwas mehr als 17 Mio. kWh Strom.
Ausgehend von einem durchschnittlichen Stromverbrauch von 3.000 kWh pro Jahr, können aus dieser Gesamtmenge ca. 5.667 deutsche Haushalte so mit Strom versorgt werden.

Statistik 2019

Einführung:01.01.2019
Haushalte mit Biotonne per 31.12.2019:24.928 (inkl. Müllgemeinschaften)
Anschlussgrad per 31.12.2019:38 %
Menge der Bioabfälle in 2019:rd. 6.360 t
Menge pro Einwohner in 2019:37 kg
Biotonnen-Leerungen in 2019 gesamt:304.000
Erzeugte Strommenge 2019:1.932.232 kWh (entspricht 644 Haushalten mit einem durchschn. Jahresstromverbrauch von 3.000 kW)
Gasertrag aus den Abfällen:130 m³ je t Bioabfall (Methangehalt 57 %)
Wärmenutzung aus den Abfällen:Reterra nutzt die Wärme zur Beheizung der Bioabfallvergärungsanlage und der übrigen Gebäude des Betriebs in Singen
Reduzierung des Hausmülls (ohne Sperrmüll und Gewerbe):4.900 t (von 25.100 Jahrestonnen aus 2018 auf rd. 20.200 Jahrestonnen in 2019)
Reduzierung der Gesamtmenge brennbarer Abfälle:4.500 t (von insgesamt 31.400 in 2018 auf rd. 26.900 t); unter Berücksichtigung der erhöhten Anlieferungen aus dem gewerblichen Bereich aufgrund guter Baukonjunktur
Reduzierung Verbrennungskosten:500.000 € (von 4,2 Mio. € auf 3,7 Mio. €) ohne Transportkosten
Kosten für die Bioabfallbehandlung:660.000 € ohne Transportkosten